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Nazad
Amela Čurković
0 30. 5. 2022.

LINGUISTIK DER ÖFFENTLICHEN KOMMUNIKATION AM BEISPIEL DER FLÜCHTLINGSKRISE

<p>Das Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, wie Sprache funktioniert und welche Formen sie im<br />Bereich der &ouml;ffentlichen Kommunikation hat. Die Besonderheit &ouml;ffentlicher Kommunikation in der<br />modernen Gesellschaft spiegelt sich in mehreren Sprachstrategien wider, wie in der Verwendung von<br />Metaphern und Symbolen, politisch korrekter Sprache oder Euphemismen, Dysphemismen, (Um-)<br />Benennung und Modifikation bestehender Namen, Toponyme. Solche sprachlichen Ph&auml;nomene in der<br />Kommunikation sind zunehmend Gegenstand zeitgen&ouml;ssischer semantischer, pragmalinguistischer,<br />soziolinguistischer und Diskursforschung. &Ouml;ffentliche Kommunikation h&auml;ngt mit der Sprachpolitik in<br />einem bestimmten Kontext zusammen und umfasst somit die soziale &Uuml;berwachung, Zensur und normierte<br />soziale Situationen. Der Beitrag analysiert drei Texte zum Thema Fl&uuml;chtlingskrise, die in<br />unterschiedlichen (Medien-) Kontexten stehen. Hierbei wird angenommen, dass singul&auml;re Texte immer<br />Teil eines gr&ouml;&szlig;eren sprachlich-kommunikativen gesellschaftlichen Kontextes sind, den man dann als<br />Diskurs begreifen kann.</p>

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